






Mit einfachen Mitteln der optischen Täuschung thematisiert der Entwurf BAD FÜRSTENBERG das Zusammenspiel von Illusion und Reflexion.
Nur scheinbar ist Wasser mit im Spiel, illusionistisch die Tiefe des Beckens und fiktiv das Bad als amtlicher Beiname Fürstenbergs.
Die Fassade der ehemaligen Kurverwaltung von Fürstenberg wird an drei Seiten durch großflächige Fenster geöffnet. Über dem Eingang steht in schwarzen Lettern BAD FÜRSTENBERG geschrieben.
Der virtuelle Pool im Inneren des Gebäudes besteht aus einer schwarz markierten Decke, einer weiß gekachelten Rückwand und einem reflektierenden, blau schimmernden Glasboden.
Das Spiegelbild im Boden erweckt die Illusion eines tiefen Schwimmbeckens.





